Fjällräven    



Wer hätte gedacht, dass eine einfache Bergtour derart weitreichende Folgen haben könnte? Als 14-jähriger ändert der Schwede Ake Nordin die Form seines Wanderrucksacks, indem er die für die Zeit übliche Birnenform aufbricht und einen Holzrahmen einbaut. Dadurch verspricht er sich, dass das Gewicht besser auf die Schultern verteilt wird. Zehn Jahre später führt diese Überlegung zur Gründung von Fjäll Räven. Weiterlesen



Wer hätte gedacht, dass eine einfache Bergtour derart weitreichende Folgen haben könnte? Als 14-jähriger ändert der Schwede Ake Nordin die Form seines Wanderrucksacks, indem er die für die Zeit übliche Birnenform aufbricht und einen Holzrahmen einbaut. Dadurch verspricht er sich, dass das Gewicht besser auf die Schultern verteilt wird. Zehn Jahre später führt diese Überlegung zur Gründung von Fjäll Räven.

 
Ake wird von Liebhaber des Wanderns auf seinen Entwurf angesprochen und wünschen sich ebenfalls einen derartigen Rucksack. Somit wird die Küche des Schwedens zur Rucksackmanufaktur. Kurzerhand ersetzt Ake den Holzramen durch einen Aluminiumrahmen, um noch mehr Gewicht zu sparen. 1978 entwirft Ake dann den mittlerweile kultigen Kanken Rucksack. Spätere Varianten wie der Kanken Mini oder die Kanken Laptop-Tasche sind ebenfalls sehr erfolgreich.
 
Fjäll Räven ist des Weiteren für den G-1000 Stoff bekannt. Dabei handelt es sich um ein strapazierfähiges, gewachstes Material. Ake hatte Zelte und resistente Outdoorjacken für eine Grönlandexpedition einer Gruppe von Forschern entworfen. Diese verlief erfolgreich und war die Feuertaufe des neu entworfenen Materials. Als Andenken an die Grönlandexpedition, die erfolgreich verlief, behielt er das "G2 im Namen. Heutzutage ist der Stoff Standard für die Fjäll Räven-Bekleidung. Hosen und Jacken sind dadurch sehr bequem, robust und atmungsaktiv zugleich. Außerdem sorgen zeitgemäße Schnitte für hohen Erfolg bei Männern wie bei Frauen. Informationen ausblenden