Streetwear – Made in Germany
Forvert beweist, dass "Made in Germany" auch für angesagtes Streetwear-Design stehen kann. Denn auch wenn das Label durch den englisch anmutenden Namen auf andere Wurzeln verweist, gründeten Martin Hautzel, Sabine Rochholz und Hans Burmeister die Marke bereits 1998 in Köln. Der Firmensitz mit WG-Charakter befindet sich inmitten des Belgischen Viertels, eine inspirierende Lage in unmittelbarer Umgebung von kleinen Bistrots, Galerien und Boutiquen. Forvert steht für "forward", was auch das Logo mit den Pfeil-Symbolen unschwer erkennen lässt. Allerdings handelt es sich beim Voranschreiten, beim Wunsch etwas voranzubringen, um ein bewusstes Vorankommen. Das französische "vert" deutet auf ein umweltschonendes, "grünes" Element hin. Der Forvert-Crew ist es wichtig, durch ihre Klamotten ein Stück weit ihre eigene Lebenseinstellung zu vermitteln: sie lieben gutes Essen, abenteuerliches Reisen und eine schöne Zeit fern vom Wahnsinn des Alltags.

Der Style – Einzigartig, tragbar und selbstbewusst
Die Klamotten sind nicht mit aufdringlichen Logos in Übergrößen oder schrillen Farben versehen. Die Macher hinter Forvert schließen auch hierbei von sich auf andere: ihre Mode ist für Leute, die gerne auf trend- und markengestütztes Auffallen verzichten, weil sie sich und ihren persönlichen Geschmack bereits kennen. Passend dazu das Credo "Don't follow the masses and don't take shit from no one". Der Forvert-Style ist ein erwachsener Mix aus Skate-, Surf- und Streetwear-Einflüssen. "Martin ist der Snowboarder, Bine kommt vom Wellenreiten, und ich bin eher der Skateboarder. Wir haben also nicht nur eine Marketingstrategie, sondern das ist echt, wir betreiben das auch noch und wissen deshalb, worum es geht", erklärt Hans Burmeister. Es handelt sich also um Mode von Streetwear-Fans für Streetwear-Fans. Durch das Durchnummerieren der Kollektionsteile oder einer sehr reduzierten Gesamtauflage von beispielsweise 50 Exemplaren wird den Artikeln Persönlichkeit eingehaucht. Somit grenzen sie sich deutlich von der Massenproduktion ab und jeder Käufer sieht sich in seinem Gefühl bestärkt, ein Unikat erworben zu haben. Zwar kann man ein T-Shirt, einen Hoodie oder eine Chino nicht neu erfinden, aber die individuelle Forvert-Note zählt. "Wir legen oft für die schönen Dinge drauf und fahren eine Mischkalkulation, weil wir die eine Jacke unbedingt haben wollen", gesteht Sabine Rochholz. Deswegen steckt in jeder Forvert-Kollektion auch immens viel Einsatz und Herzblut.

Auch wenn sich das Team an der Spitze des Labels mittlerweile etwas verändert hat - das Konzept hinter Forvert bleibt gleich. Die Kölner überzeugen nicht nur durch schlichte und unkomplizierte Designs, das Label beweist auch, dass es sein Umfeld wahrnimmt und auf dessen Bedürfnisse eingeht. Funktionalität steht ebenfalls im Fokus. So ist der mittlerweile zum Klassiker gewordene Louis Rucksack zum einen bestens geeignet, um seine Skatesachen einzupacken, er bietet bei Bedarf aber auch Raum für Laptop oder Unterlagen.

Forvert Skateteam
Natürlich darf bei einem Label wie Forvert auch das eigene Skateteam nicht fehlen. Auf Contests und in unzähligen YouTube Videos stellen Alex Heuer, Collin Mclean, Kai Hillebrand, Konrad Waldmann, Mack McKelton, Michel Funke, Paul Röhrs und Stefan Neuhaus ihr Können unter Beweis. Forvert mischt nicht nur in dieser Szene mit. Auch in der Snowboard- und in der Musikszene sponsern sie Events und bringen sich ein. "Wir versuchen bewusst, innerhalb unserer Community zu arbeiten […] weil es das Umfeld ist, in dem wir uns wohl fühlen", sagt Hautzel. Die Leute, die ihnen nahe stehen kommen eben aus Branchen wie Musik, Literatur und Film und selbstverständlich aus Sportarten wie Skaten oder Surfen.

Aber nicht nur Sportler sind mit den Forvert-Accessoires und der Mode gut beraten - auch alle Fans von Streetwear und lässiger Freizeitmode kommen bei Forvert voll auf ihre Kosten. Wenn Ihr nun auch gerne Besitzer eines dieser Unikate werden möchtet, besucht einfach einen unserer Stores oder durchstöbert unseren Online-Shop.