Die Anfänge
Die Marke wurde 1999 im britischen Cambridge von vier Freunden gegründet. David Newman, einer der Mitbegründer, kam auf die Idee, als er sich ein T-Shirt kaufte: "For me it was a case of spending my wages on graffiti magazines, T-shirts and other items of clothing. I was shopping for a new T-Shirt and ended up buying one just for the sake of it". Er stellte fest, dass er gar nicht von dem Teil begeistert war. Es gab nichts, was ihn ansprach und er nahm sich deswegen vor, seine eigenen T-Shirts zu entwerfen. Mittlerweile gibt es neben T-Shirts auch Hoodies, Hosen, Shorts, Jacken und Caps und sogar eine eigene Schuhkollektion von Supremebeing. Auch die Frauenlinie des Labels besteht mittlerweile aus einer vielfältigen Produktpalette. Die Einflüsse für die Kollektionen stammen aus der britischen Streetstyle Kultur, weshalb es uns nicht verwundert, dass die Marke rasch vom Insider der Szene zu einem erfolgreichen Label wurde.

Supremebeing
Der Name soll nicht signalisieren, dass die Macher hinter der Marke sich oder ihre Streetwear für etwas Besseres halten. Der Claim "Created first amongst equals" betont, dass für Supremebeing alle gleich sind und zwar in gleicher Weise einzigartig. Somit ist jeder ein "supreme being". Die Designer verbinden klare Linien und einen gewissen Purismus mit graphischen Elementen und Aufmerksamkeit für Details. Außerdem gehen sie gerne Kollaborationen mit Musikern und Künstlern ein, also den Leuten, die den Streetstyle mitgestalten. Der Crew bei Supremebeing ist es wichtig, ihre Kleidung genau für solche Leute bezahlbar zu machen. Das Label veranstaltet zudem regelmäßig Events, in denen es die Musiker, Künstler und Kreative mit einbindet.

Urban Art auf T-Shirts
Im Sommer 2011 wurde die Reihe "The White Canvas Project“ ins Leben gerufen. Die Idee entstand aus der Überlegung heraus, Streetart-Künstler aus der gewohnten Umgebung herauszureißen.  Viele sind im Prinzip gar nicht an eine Leinwand bzw. Gebäudemauer im engen Sinne gebunden. Somit kann jede Fläche als potenzielle Unterlage eingesetzt werden. Das erste, viertägige,  kreative Getaway fand in der britischen Countryside statt - an der Schnittstelle zwischen Urbanem und Natur. Neben Bootsausfahrten, Angeln und Musik Sessions am offenen Feuer wurde aber natürlich auch viel gemalt und gesprüht. Schließlich handelt es sich beim Canvas Project  um eine Art Jam Session unter Künstlern. Angemalt wurde alles, was nicht niet und nagelfest war: verrostete Metallschilder, Autoteile, Kriegshelme, Munitionskisten, Möbelstücke etc. Die entstandenen Kunstwerke wurden anschließend ausgestellt und größtenteils als Motive für Supremebeing T-Shirts aufgegriffen. Project II und III folgten bald und erfreuten sich ebenfalls großen Erfolges.




Spring/ Summer 2013
Die Kollektion steht unter dem Namen "Hard Times". Da die jetzigen Zeiten schon schwer genug sind, möchten die Supremebeing Designer, dass wir uns auf die schönen, einfachen Dinge konzentrieren: Zeit mit Freunden verbringen, gute Musik hören und die Sommersonne genießen. Zitiert wird in der Kollektionsbeschreibung Erfolgsschriftsteller Oscar Wilde: "We are all in the gutter, but some of us are looking in the stars".
Präsentiert werden sommerliche Farben, dezente Muster und selbstverständlich Print-Shirts. Diese sind vor allem in der Frauenkollektion zu bewundern. Lasst Euch also nicht von dem Motto „Hard Times“ verwirren! Was Ihr eher aus der Philosophie der Marke mitnehmen sollt: "easy living" - wann immer es geht! Und wenn Ihr dafür das ein oder andere Supremebeing-Teil benötigt, findet Ihr das in unseren Stores.