So langsam steigen die Temperaturen und nicht nur Frühlings- sondern auch Urlaubsgefühle kommen auf. Wir haben uns mal auf die Suche nach Geheimtipps begeben und Reiseorte gefunden, die man nicht jeden Tag entdeckt!

SALAR DE UYUNI, BOLIVIEN
Im Südwesten Boliviens liegt auf fast 4.000 Metern Höhe das größte Salzfeld der Welt. Die gigantische Größe von über 10.000 qkm allein ist schon beeindrucken. Während der Regenzeit verwandelt es sich jedoch in einen überdimensionalen Spiegel, der Himmel und Erde verschmelzen lässt und an eine optische Täuschung grenzt.

 



GEOPARK ZHANGYE GANSU, CHINA
Nein, bei diesem Foto hat kein Photoshop-Profi seine Fähigkeiten zum Besten gegeben. Die Farbgebung der Danxia-Regenbogenberge im Geopark Zhangye Gansu, ist ein Werk von Mutter Natur ganz allein. Durch verschiedene Schichten von Sandstein und Mineralien in Verbindung mit Regen und Wind entstand die Farbigkeit über Jahrmillionen hinweg.

 



"SWING AT THE END OF THE WORLD", ECUADOR
Schaukeln ist nur etwas für Kinder? Weit gefehlt! Die „Swing At The End oft he world“ in Ecuador ist schon etwas für die mutigeren Schaukler unter uns. Wer sich auf den dünnen Ast, der lediglich von schmalen Seilen gehalten wird, traut, dem ist ein gewaltiger Adrenalinstoß garantiert. Belohnt wird der Mut dann mit einer unglaublichen Aussicht über das zu Grunde liegende Tal. Und wer weit genug schwingt, kann sogar fast einen Blick in den Tungurahua-Vulkan werfen.

 



KAPPADOKIEN, TÜRKEI
Manche Landschaften sind nicht nur von Land aus sehenswert, sondern zeigen sich aus der Luft nochmal von einer ganz anderen Seite. So auch Kappadokien, inmitten der Türkei. Die Landschaft gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und ist geprägt von bizarren Felsformationen und unterirdischen Städten. Am besten steigt man nach einem Besuch der Höhlen und Schluchten in einen Heißluftballon und genießt den Anblick aus der Vogelperspektive.

 



FELSENSTADT PETRA, JORDANIEN
Was schon Indiana Jones 1989 in „Der letzte Kreuzzug“ die Sprache verschlagen hat, muss einfach einen Besuch wert sein. Der Schauplatz gehört nicht, wie uns im Film suggeriert wird, zu einem Tempel, sondern ist Teil der Felsenstadt Petra. Dort verbergen sich mehr als 600 Fassadengräber, die größtenteils bis heute unerforscht sind. Perfekte Voraussetzungen für einen Besuch. Und eigentlich auch für einen neuen Streifen „Indiiiiiiiie“.

 



Vielleicht habt ihr ja jetzt auch Lust bekommen Euren Rucksack zu packen und loszuziehen. Wir können die Reisezeit kaum erwarten!