
ENTDECKE SCHOTT NYC
Schott NYC wurde 1913 von den Brüdern Irving und Jack Schott gegründet – Söhne russischer Einwanderer, die ihren amerikanischen Traum im Keller eines Mietshauses im New Yorker Lower East Side verwirklichten. Was mit dem Nähen und dem Hausieren von Regenmänteln begann, legte den Grundstein für eines der beständigsten Outerwear-Unternehmen Amerikas. Mehr als 110 Jahre nach der Gründung ist Schott NYC noch immer in Familienhand – heute in der vierten Generation – und steht wie kein anderes Label für den Geist des echten Amerika: robust, unerschrocken, zeitlos.
DIE PERFECTO® – EIN KULTURELLES SYMBOL
Im Jahr 1928 entwarf Irving Schott die erste Motorradjacke, die er Perfecto® nannte – nach seiner Lieblingszigarrenmarke. Was folgte, war Kulturgeschichte: Als Marlon Brando 1953 in „The Wild One" eine Perfecto® trug, veränderte das Bild des Mannes auf dem Motorrad das öffentliche Bewusstsein dauerhaft. Schulen verboten die Jacke, was ihren Kultstatus nur befeuerte. Mit dem Tod von James Dean 1955 wurde die Perfecto® zum Symbol einer neuen Art von amerikanischem Rebellen. In den 1970ern übernahm die Punkszene rund um das New Yorker Club-Mekka CBGB das Stück – die Ramones, Joan Jett und Bruce Springsteen trugen Schott, und die Jacke wurde zur Uniform der Nonkonformisten.
QUALITÄT ALS HALTUNG
Während die meisten Mitbewerber die Produktion ins Ausland verlagert haben, fertigt Schott NYC bis heute den Großteil seiner Jacken in den USA – in der Fabrik in New Jersey, mit ähnlichen Maschinen wie zu Zeiten der Gründerbrüder. Das ist keine Nostalgie, sondern Überzeugung. „Anstatt auf Marketing zu setzen, lassen wir das Produkt für sich sprechen", so Jason Schott, der heutige Chief Operating Officer und Urgroßenkel des Gründers. Jede Jacke wird aus hochwertigem Vollnarbenleder von Hand zugeschnitten – ein Prozess, der sich seit Jahrzehnten kaum verändert hat.







